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Samstag, 24 April:

Abgesagt: Tegeler Kanne


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Wir trauern um unsern lieben Segelkameraden Herbert Kretschmann, der am 31.03.2021 verstorben ist.

Der Herbert, wie wir ihn alle nannten, war seit Urgedenken ein engagiertes Mitglied in unserer Seglervereinigung,  der sich durch seine immer wieder große „Menschliche Hingabe“ den Aufgaben in dieser Gemeinschaft einbrachte.

Als gelernter Stahlbauer hat er bis heute seine Spuren in der S.V.T. hinterlassen.

Sei es die Steganlage, der Kran, das Gleisbett, überall war der Herbert beteiligt und hat mit seinen Schweißfachkenntnissen und handwerklichen Fähigkeiten das Eisen zum Glühen gebracht.

Aber vor allem war er Segler, durch und durch, zuerst als Modellsegelsportler, wo er sogar in den 60er Jahren nach England reiste um an Meisterschaften teilzunehmen, später wurde er sogar einmal Deutscher Vizemeister in der heute noch populären Marblehead-Klasse.

1975 trat er dann in die S.V.T. ein, kaufte einen 15er Jollenkreuzer eines Kameraden der S.V.T. und war fortan dann auf unserm See unterwegs .Es folgten  H-Boote, Drachen, ein IF-Boot und zu guter Letzt ein Nordisches Folkeboot, die „Wolke Sieben“.

Wir können uns für die vielen schönen Jahre die wir mit dir hatten, lieber Herbert, nur bedanken.

Herbert, mach es gut, wir sehen uns, irgendwann….

Deine Jungs
Robert und Mario

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Dieses Jahr fiel die Wahl auf ein weniger bekanntes Revier, den Limfjord im Norden Jütlands. 

Der Limfjord erstreckt sich von Hals an der Ostsee über ca. 170 km bis nach Thyborøn im Westen. Er ist sowohl zur Ostsee als auch zur Nordsee hin schiffbar und bietet somit eine Alternative zur Passage durch den Skagerrak. Während der östliche Teil flussartig schmal nur mit engen Fahrrinnen aufwartet, besteht der westliche Teil aus ausgedehnten Seen mit einigen bewohnten Inseln.  Ein hervorragendes Segelrevier, wenn man nicht unbedingt in kurzen Hosen segeln will.

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02.07.2020-11.07.2020

Wir, Florian Hitsch und Lysander Grabinski, sind seit 2013 im S.V.T.. Seit einigen Jahren spielten wir bereits mit dem Gedanken mit dem H-Boot an die Ostsee zu fahren. Dieses Jahr konnten wir uns diesen Traum endlich ermöglichen. Nach rund einer Woche Vorarbeit und langem tüfteln, war am 01.07.2020 die Elektrik fertig. Eine große Unterstützung war uns dabei Thomas Szymaniak, der uns bei der Installation der Elektrik half. Als dies nun fertig war, legten wir noch am selben Tag den Mast. Somit war das H-Boot bereit den vertrauten Heimathafen zu verlassen. Jedoch fuhren wir nicht nur mit dem H-Boot zum Stettiner Haff, es begleitete uns ein Freund, aus dem SSC Odin. Dieser besitzt ein IF-Boot.

Liebe Clubmitglieder, anliegend das  Rundschreiben des Vorstands vom 19.03.2020 zur Coronaepidemie. Bitte nehmt die Regelungen zur Kenntnis und verhaltet Euch entsprechend.

Rundbrief Corona 19.03.2020

 

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